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Geburtstag der Rosenfreunde
Kürzlich wurde der Verein „Freunde und Förderer“ ein Jahr alt. » Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen.
Am 20. Januar wurde Geburtstag gefeiert.
Der Förderverein „Freunde und Förderer des Rosariums Uetersen“ wurde ein Jahr alt.
Was hat sich rückblickend alles ereignet, und ist der Förderverein seinen Zielsetzungen,
das Rosarium attraktiver zu gestalten, näher gekommen ?
Was sind die Vorhaben bis zur 75-Jahrfeier des Rosenparks im Herzen der Stadt Uetersen ?
Während der Gründungsversammlung hatten sich 33 Teilnehmer in die Mitgliederliste eingetragen .
Heute zählt der Verein 83 Mitstreiter, unter diesen befinden sich acht Firmen .
Den überwiegenden Mitgliedsanteil stellen Bürger aus Uetersen .
Aber auch aus den umliegenden Orten und selbst aus den USA, so der Vereinsvorsitzende,
Dr. Gert Müller, unterstützen Menschen den Förderverein .
„Wir wünschen uns, dass sich diese positive Mitgliederentwicklung auch im Jahr 2008 weiter fortsetzt .
Dankbar sind wir für die großzügigen Geld- und Sachspenden im zurückliegenden Jahr .
Erinnert sei unter anderem an die Aktion von Günter König, der uns den Erlös aus einer Ganz-Tages-Massageaktion im Parkhotel Rosarium ,
aufgerundet 650 Euro, zur Verfügung gestellt hat“, so der Vorsitzende.
Der Erlös von 450 Euro aus der Rosenstraussversteigerung beim Rosenfest wurde dem Verein zur Verfügung gestellt,
umfangreiche Pflanzenspenden an die Stadt und den Förderverein für das Rosarium von den Baumschulen
Dieck aus Heidgraben und Reimers aus Moorrege
konnten entgegengenommen werden, und auch andere Vereine,
freut sich Müller, unterstützten die Arbeit .
Allen Spendern und Unterstützern solle an dieser Stelle noch einmal gedankt werden .
Besonders freut es den Vorstand, dass der Verein inzwischen auch über eine eigene Internetpräsenz verfügt .
Jörg Hohlbaum aus Uetersen sorge dafür, dass unter „www.Rosarium-Uetersen.de“ so manch aktuelle Begebenheit
aus dem Vereinsgeschehen zu lesen ist und auch die Ziele weltweit publiziert werden können .
Müller: „Es lohnt sich, dort einmal reinzuschauen.
Vieles habe sich im Rosarium bereits zum Positiven gewandelt, so Müller .
An etlichen Veränderungen sei der Freundeskreis direkt oder indirekt beteiligt gewesen .
Der Vorsitzende verweist in diesem Zusammenhang auf den Kleinkind-Spielplatz ,
den Rosenduftgarten und die Überarbeitung des Bachlaufs vom „Planschbecken“ zum Mühlenteich .
Müller: „Besonderes Lob gebührt dem Landschaftsgärtner Walter Schröder,
der mit viel Umsicht und Engagement,
unterstützt vom Bauhof, die Arbeiten vorangetrieben hat.“
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